Zumindest in den USA (und immer häufiger auch in Deutschland) rekrutieren Personaler ihre Mitarbeiter immer häufiger über Social Media-Netzwerke. Das zeigt jetzt eine Studie von jobvite.
Demnach nutzen 73,3% soziale Netzwerke für die Mitarbeitersuche. Vor allem LinkedIn ist in den USA bereits etabliertes Karrierenetzwerk, aber auch Facebook und Twitter werden zunehmend genutzt.
Den Vergleich zu Deutschland bietet die Studie Recruiting trends 2010. Hier zu Lande ist vor allem das Businessnetzwerk XING relevant, obwohl die Zahlen weit hinter der amerikanischen Praxis zurückliegen.
Bereits 48 Unternhemen rekrutieren Personal auch über Facebook Fanpages eine immer wieder aktualisierte Übersicht über die Beutung der jeweiligen Fanpage bietet der multimediablog. Hier eine Übersicht der aktuellen deutschen Top10 Recruiting Fanpages.

Der Erfolg des Social Recruitings aus den USA spricht für sich: bereits 58,1% der befragten Personaler haben Mitarbeiter über Social Media eingestellt.
So werden auch die deutschen Personalverantwortlichen immer weiter auf das Social Recruiting gestoßen werden. Anreize für Strategien geben auch Thorsten zur Jacobsmühlen in seinem Blog oder der Personalberater-Blog.
Nicht zu vergessen ist das Hintergrundscreening, dass Personaler bei Bewerbungsverfahren anwenden. Etwa 20% der Unternehmen suchen nach Informationen über Bewerber bei Google oder in sozialen Netzwerken. Nicht umsonst heißt es immer wieder: Vorsicht mit dem preisgeben heikler Informationen und Fotos in sozialen Netzwerken!
Wie anders herum die Jobsuche in Facebook funktionieren kann, zeigt wunder knabe. Er hat eine virale Kampagne gestartet und sich somit bereits viel Aufmerksamkeit verschafft.







Schreibe einen Kommentar