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	<title>Social Media Communication</title>
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	<description>Blog zum Projekt &#34;Social Media Communication&#34;</description>
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		<title>2 Strategien für&#8230; Marktforschung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch für die Marktforschung bieten Social Media vielfältige Potentiale. So können Trends erkannt und beobachtet werden, Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens und der Konkurrenz analysiert werden sowie Kontrollinstrumente für die eigene Social-Media-Kommunikation etabliert werden. Die beiden Gruppen, die sich mit diesem Bereich befasst haben, betrachten neben den Analysemöglichkeiten vor allem die Möglichkeiten, wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für die <strong>Marktforschung</strong> bieten Social Media vielfältige Potentiale. So können <strong>Trends erkannt und beobachtet</strong> werden,<strong> Stärken und Schwächen</strong> des eigenen Unternehmens und der Konkurrenz analysiert werden sowie <strong>Kontrollinstrumente</strong> für die eigene Social-Media-Kommunikation etabliert werden.</p>
<p>Die beiden Gruppen, die sich mit diesem Bereich befasst haben, betrachten neben den Analysemöglichkeiten vor allem die <strong>Möglichkeiten, wie sie durch aktive Kommunikation Informationen über die Kunden erlangen können</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_Marktforschung.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1051 alignnone" title="Tabelle_Marktforschung" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_Marktforschung-1024x600.png" alt="" width="491" height="288" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_iChoc.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1054" title="Grafik_iChoc" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_iChoc-300x159.png" alt="" width="180" height="95" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;iChoc&#8221;</strong> betrachtet die Potentiale von Social Media für die Marktforschung sehr toolspezifisch. Facebook soll dabei vor allem für eigene Aktivitäten wie <strong>Befragungen</strong> (z.B. was magst du an deiner Lieblingssorte am liebsten?) und <strong>Aktionen</strong> (z.B. Wahl der Schokolade der Saison) genutzt werden, während Twitter und Foren eher als <strong>Beobachtungskanäle</strong> dienen. Foren werden dabei vor allem auch als Spiegel der Kundenwünsche betrachtet, wobei sich das Unternehmen auch aktiv in Diskussionen einbringen soll. Das aktive Einbringen der Kunden soll auch über YouTube gefördert werden, indem diese zu thematischen <strong>Videoeinsendungen</strong> aufgereufen werden (z.B. Deine Lieblingsschokolade war vergriffen oder nicht im Sortiment? &#8211; Mache ein Video oder Foto, von dem Ort wo du sie nicht gefunden hast und gewinne eine Trostschokolade).</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Professionals.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1055" title="Grafik_Professionals" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Professionals-300x160.png" alt="" width="180" height="96" /></a><strong>&#8220;The Professionals&#8221;</strong> möchten vor allem aus Wettbewerben mit dem <strong>Aufruf zu eigenen Kreationen</strong> &#8211; sei es für Schokoladensorten oder zum Verpackungsdesign &#8211; mehr über die Kundenwünsche erfahren. Außerdem wollen sie Nähe zu den Kunden herstellen, indem sie durch Blogbeiträge den <strong>Arbeitsalltag der Marktforscher transparent</strong> darstellen.</p>
<p style="text-align: left;">Die dargestellten Strategien stellen erste Ansätze vor, wie durch gezielte Aktionen Kundenwünsche erruiert werden können. Analytische Strategie-Ansätze haben die Gruppen leider zu wenig betrachtet und so die <strong>Potentiale einer langfristigen Social-Media-Analyse vernachlässigt</strong>.</p>
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		<title>3 Strategien für&#8230; Community Management</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media bieten mit ihrem Dialogpotential vielfältige Möglichkeiten im Bereich des Kundenmanagements sowohl zur langfristigen Kundenbindung als auch zur Neukundengewinnung. Mit dem Bereich der Beziehungspflege zu Kunden setzen sich die Gruppen im Bereich des Community Managements auseinander. Das Zuhören gehört zu diesem Bereich genauso wie die aktive Kommunikation vom Erstellen von Inhalten bis zum Meinungsaustausch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media bieten mit ihrem <strong>Dialogpotential</strong> vielfältige Möglichkeiten im Bereich des <strong>Kundenmanagements</strong> sowohl zur langfristigen Kundenbindung als auch zur Neukundengewinnung. Mit dem Bereich der Beziehungspflege zu Kunden setzen sich die Gruppen im Bereich des Community Managements auseinander. Das <strong>Zuhören</strong> gehört zu diesem Bereich genauso wie die<strong> aktive Kommunikation vom Erstellen von Inhalten bis zum Meinungsaustausch</strong>.</p>
<p>Allen drei Gruppen geht es darum, das Unternehmen als ein transparentes Unternehmen vorzustellen und mit verschiedenen <strong>Hintergrundinformationen zum Unternehmen</strong> das Interesse der Kunden zu wecken. Die Gruppen unterschieden sich dabei vor allem im <strong>Umfang ihres Social-Media-Engagements</strong>. Dabei steht der eher bedachte Einstieg mit zunächst nur einem Blogauftritt einem umfassend vernetzten Auftritt in nahezu allen wichtigen Social-Media-Plattformen gegenüber.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_Community.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1035" title="Tabelle_Community" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_Community-1024x730.png" alt="" width="491" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_JustSolutions.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1039" title="Grafik_JustSolutions" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_JustSolutions-300x160.png" alt="" width="180" height="96" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;Just Solutions&#8221;</strong> wählt aus den drei Möglichkeiten 1) eigene Community, 2) eigene Unternehmens-Präsenzen in Social Media und 3) Beteiligung an Diskussionen ohne eigene Präsenzen, den zweiten Weg aus und möchte sich dabei möglichst breit in <strong>vielen Social-Media-Kanälen präsentieren</strong>. Jeder Kanal wird dazu mit einem anderem Kommunikationsschwerpunkt belegt. Für die Kunden dient vor allem die Facebook-Seite zur <strong>Interaktion und Dialog</strong>, während über YouTube Videoinhalte zur Verfügung gestellt werden sollen und mit Twitter und XING vor allem die <strong>Beziehungspflege im B2B-Bereich</strong> vorangetrieben werden soll. Der Blog dient der Verarbeitung und <strong>Verbreitung von Pressemitteilungen</strong>. Dabei sollen vor allem folgende Themen aufgegriffen werden: Vorstellung des Produktionsprozesses, lokale Geschäfte und Händler, Veranstaltungen sowie Aktionen und Gewinnspiele.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_XoCTruppe.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1041" title="Grafik_XoCTruppe" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_XoCTruppe-300x160.png" alt="" width="180" height="96" /></a></p>
<p>Die  <strong>XoC-Truppe</strong> geht das Social-Media-Engagement langsamer an und konzentriert sich zunächst auf die <strong>Kommunikation und deren Evaluation in einem Blog</strong>. Anhand gezielter Evaluationsergebnisse soll dann entschieden werden, ob die Präsenz des Unternehmens weiter ausgebaut wird und um andere Kanäle erweitert wird. Sie macht dabei vor allem <strong>vier Themen-Bereiche</strong>: Gesundheitsbewusstsein und Geschmack, Bio und Fair Trade, Mitarbeitervorstellung, Events und Aktionen. Die Gruppe macht dabei besonders auf die <strong>Synergie-Effekte zu anderen Unternehmensbereichen</strong> wie Produktentwicklung, Marktforschung und PR aufmerksam.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Socialholics.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1043" title="Grafik_Socialholics" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Socialholics-300x195.png" alt="" width="180" height="117" /></a>Die Gruppe der <strong>&#8220;Socialholics&#8221;</strong> will Social Media neben der <strong>Darstellungsmöglichkeit des Unternehmens</strong> vor allem auch als <strong>Service-/Ansprechkanal</strong> nutzen, in dem Kunden ihre Anfragen auch über Facebook stellen können.  Diese Gruppe bemüht sich auch um eine verstärkte <strong>Vernetzung mit Multiplikatoren</strong> und relevanten Interessensvertretern aus und Bereichen Bio und Fair Trade. Dazu soll eine aktive Fan-Gemeinde aufgebaut werden, die durch die <strong>Spendenaktion</strong> &#8220;Für jeden XoC-Fairtade-Fan auf Facebook spenden wir einen Euro an TransFair e.V.&#8221; geworben werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Strategien für&#8230; Social Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sinne des Social Commerce können Social Media auch zur Unterstützung des Kauferlebnisses der Kunden eingesetzt werden. Die Möglichkeiten des Social-Media-Einsatzes in den Phasen vor, während und nach dem Kauf, hat die Gruppe BUSoC anschaulich zusammengefasst: Vor dem Kauf •Erhöhung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens durch die Social Media Präsenz z.B. durch Kundenbewertung &#38; Rezession [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sinne des <strong>Social Commerce</strong> können Social Media auch zur <strong>Unterstützung des Kauferlebnisses</strong> der Kunden eingesetzt werden. Die Möglichkeiten des Social-Media-Einsatzes in den Phasen vor, während und nach dem Kauf, hat die Gruppe BUSoC anschaulich zusammengefasst:</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Vor dem Kauf</span></p>
<div>•Erhöhung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens durch die Social Media Präsenz z.B. durch Kundenbewertung &amp; Rezession</div>
<div>•Erhöhung des eigenen Nutzens beim Online-Shopping z.B. durch Social Bookmarking, Groupbuying, etc.</div>
<div>•Unterstützung bei der Produktfindung  z.B. durch Online-Foren, Communities</div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Während des Kaufs</span></p>
<div>•Unterstützung und Beschleunigung bei der Produktwahl durch unabhängige Gutachten und Expertenmeinungen</div>
<div>•Erhöhung des Spaßfaktors durch mehr Involvement beim Einkauf</div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nach dem Kauf</span></p>
<div>•Produktempfehlung und Zugang zu Erfahrungen und Meinungen anderer Kunden in der Nachkaufphase</div>
</blockquote>
<p>Alle drei Gruppen setzen dabei auch auf <strong>Individualisierungsmöglichkeiten</strong> im Sinne der <a title="3 Strategien für… Mass Customization" href="http://social-media-experten.de/2011/11/24/3-strategien-fur-mass-customization/">Mass Customization</a> für den Kaufprozess. Die Strategien ähneln sich bei 2 Gruppen, die auf die <strong>Integration des Online-Shops in Facebook</strong> und dessen Begleitung durch zusätzliche Aktionen setzen. Eine dritte Gruppe wählt den Weg des <strong>Couponings</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_SocialCommerce1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1023" title="Tabelle_SocialCommerce" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Tabelle_SocialCommerce1.png" alt="" width="511" height="332" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_BUSoc.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1025" title="Grafik_BUSoc" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_BUSoc-300x168.png" alt="" width="130" height="73" /></a>Die <strong>Gruppe &#8220;BuSoC&#8221;</strong> hat nach ausführlicher Marktanalyse eine Strategie entwickelt, die sich vor allem auf drei Maßnahmen stützt. Eine <strong>Mobile App</strong> soll neben Aktionen und Coupons den Kauf von XoC-Produkten auch unterwegs ermöglichen und durch die Verbindung mit Location Based Services das Auffinden von XoC-Geschäften erleichtern. Über den <strong>in Facebook integrierten Online-Shop im One-Click-Buy-Prinzip</strong> soll es zudem möglich sein für sich oder seine Freunde ein<strong> individuell erstelltes Schokopaket</strong> zu bestellen. Die Verknüpfung mit Facebook erleichtert auch die Bestellung von Geburtstagsgeschenken für den Freundeskreis. Weiterhin soll die <strong>Spendenaktion XCent per XoC</strong> zur Imagepflege und Kundenbindung beitragen.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_KommerzmitHerz.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1029" title="Grafik_KommerzmitHerz" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_KommerzmitHerz-300x160.png" alt="" width="130" height="69" /></a>Die <strong>Gruppe &#8220;Kommerz mit Herz&#8221;</strong> entscheidet sich für eine <strong>Slogan-Umfrage und eine Applikation &#8220;Welche Schokolade passt zu mir?&#8221;</strong> auf Facebook. Die Facebook-Seite soll auch offline durch Verpackungsbeilagen beworben werden. Der<strong> individuelle Schokoladenkorb</strong> soll über die <strong>Coupon-Plattform Groupon</strong> vertrieben werden.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Business-Punks.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1030" title="Grafik_Business Punks" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Business-Punks-300x159.png" alt="" width="126" height="67" /></a>Auch die <strong>Gruppe &#8220;Business Punks&#8221;</strong> ermöglicht die Bestellung <strong>individueller Schoko-Boxen</strong> über den <strong>in Facebook integrierten Online-Shop</strong> und bietet eine Lokalisierungsfunktion für die XoC-Geschäfte an. Außerdem schlägt sie einen <strong>halbjährlichen Redaktionsplan</strong> vor, in dem Themen und Aktionen wie &#8220;Sommerzeit = Erdbeerzeit&#8221; oder &#8220;Schokolade und trotzdem fit&#8221; vorgesehen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Strategien für&#8230; Mass Customization</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Blogeintrag haben wir die Möglichkeiten der interaktiven Wertschöpfung im Bereich der Produktentwicklung vorgestellt. Dieser Beitrag schließt sich mit dem Einsatz im Bereich der Produktion und Produktdesign an. Über Möglichkeiten zur Produktindividualisierung (Mass Customization) können sich die Kunden stärker mit dem Produkt identifizieren. Der Schritt vom Schokoladenbaukasten-System der Open-Innovation-Gruppen hin zur Mass Customization ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im<a title="3 Strategien für … Open Innovation" href="http://social-media-experten.de/2011/11/17/3-strategien-fur-open-innovation/"> letzten Blogeintrag</a> haben wir die Möglichkeiten der interaktiven Wertschöpfung im Bereich der Produktentwicklung vorgestellt. Dieser Beitrag schließt sich mit dem Einsatz im Bereich der Produktion und Produktdesign an. Über Möglichkeiten zur <strong>Produktindividualisierung (Mass Customization)</strong> können sich die Kunden stärker mit dem Produkt identifizieren. Der Schritt vom Schokoladenbaukasten-System der Open-Innovation-Gruppen hin zur Mass Customization ist ein leichter: sobald die individuell zusammengestellten Tafeln auch bestellt werden können, hält der Kunde sein individuelles Produkt in den Händen.</p>
<p>Dennoch hat sich keine der drei Gruppen für diese Lösung entschieden. Die Gruppe &#8220;Team Unikat&#8221; begründet diese Entscheidung mit der aufwändigeren Produktion und den dadurch entstehenden Mehrkosten. Sie entscheidet sich deshalb für eine &#8220;kleinere&#8221; Variante der individuellen Schokoladenzusammenstellung, in dem sie den Kunden kleine Täfelchen des Produktsortiments individuell in einer &#8220;XoC-Box&#8221; zusammenstellen und bestellen lässt. Die beiden anderen Gruppen entscheiden sich für ein individualisiertes Verpackungsdesign. Dabei konzentrieren sich alle Gruppen auf wenige Kanäle und stützen ihre Strategie hauptsächlich auf einen Blog, um umfangreiche Geschichten und Inhalte darbieten zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_MassCustomization.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-993" title="Tabelle_MassCustomization" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_MassCustomization.png" alt="" width="536" height="297" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_TeamUnikat.png"><img class="alignright" title="Grafik_TeamUnikat" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_TeamUnikat-1024x714.png" alt="" width="133" height="92" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;Team Unikat&#8221;</strong> begleitet ihre<strong> &#8220;XoC-Box&#8221;</strong> mit einer <strong>fiktiven Repräsentationsfigur</strong> aus der Abteilung. Diese soll aus dem Alltag berichten und der &#8220;Erfinder und größte Fan&#8221; der XoC-Box sein. Im Blog berichtet er über Zusammenkünfte mit Kunden sowie Erfahrungen im Unternehmen und auf Messen. Die &#8220;Xoc-Box&#8221; liefert Produkte aus dem bestehenden Sortiment in kleiner Größe und bietet damit die Möglichkeit, sich die &#8220;Pralinen-Täfelchen&#8221; individuell zusammenzustellen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_XoCus.png"><img class="alignright size-large wp-image-999 alignnone" title="Grafik_XoCus" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_XoCus-1024x707.png" alt="" width="133" height="91" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;XoCus&#8221;</strong> geht da einen radikaleren Weg. Sie will zunächst das bestehende <strong>Produktsortiment mit einer Kundenabstimmung aufräumen</strong> und weniger beliebte Sorten aussortieren, um sich stärker dem Thema Umweltbewusstsein &amp; Gesundheit auch mit Hilfe des Produktsortiments widmen zu können. Anschließend will sie die neue Produktlinie &#8220;Ursprung&#8221; welche sich auf das Ursprunsland der Kakaobohne bezieht und unterschiedlichen Kakaogehalt aufweist auf den Markt bringen. Zu dieser Linie soll die <strong>Verpackung aus vorgegebenen Mustern ausgewählt</strong> werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, eigene Designs einzureichen. Des Weiteren sollen auf jeder Verpackung <strong>Hinweise auf Spendenaktionen</strong> für das jeweilige Ursprungsland platziert werden, um die Fair-Trade-Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Glanzlichter.png"><img class="alignright size-large wp-image-1001" title="Grafik_Glanzlichter" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Glanzlichter-1024x719.png" alt="" width="133" height="93" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;Glanzlichter&#8221;</strong> stellt ihren Kunden das <strong>Verpackungsdesign völlig frei</strong>. Sie können diese mit eigenen Fotos und Textbeiträgen gestalten und bestellen. Die erstellten Designs können anschließend von der Community bewertet, kommentiert und ebenfalls bestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Im Bereich der Mass Customization geht es nach Abwägung der dadurch entstehenden Mehrkosten in der Produktion wie bei der Open Innovation vor allem darum, welchen Gestaltungsfreiraum das Unternehmen den Kunden bieten möchte. Von völlig frei bis zum Baukastenprinzip sind die Möglichkeiten der Vorgabe fließend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3 Strategien für &#8230; Open Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch der Entwicklungsprozess kann im Sinne einer interaktiven Wertschöpfung mit den Kunden gemeinsam gestaltet werden. Dafür richten Unternehmen Plattformen und Communities ein, um Lead-User, Nutzer oder weitere Interessierte in die Neuentwicklung oder Optimierung von Produkten einzubeziehen. Auch der fiktive Schokoladenhersteller unserer Ausbildung arbeitet an der Ausweitung seiner Produktpalette im hochpreisigen Bio- und FairTrade-Sortiment. Dafür haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Entwicklungsprozess kann im Sinne einer<strong> interaktiven Wertschöpfung</strong> mit den Kunden gemeinsam gestaltet werden. Dafür richten Unternehmen Plattformen und Communities ein, um Lead-User, Nutzer oder weitere Interessierte in die <strong>Neuentwicklung oder Optimierung von Produkten</strong> einzubeziehen.</p>
<p>Auch der fiktive Schokoladenhersteller unserer Ausbildung arbeitet an der Ausweitung seiner Produktpalette im hochpreisigen Bio- und FairTrade-Sortiment. Dafür haben die beiden Gruppen des zweiten Durchgangs sehr ähnliche Lösungen gefunden, die Gruppe des ersten Durchgangs vertraut zunächst auf das kreative Potential der eigenen globalen Mitarbeiterschaft. Ziel der 3 Strategien ist jeweils die Einführung einer komplett neuen Produktlinie mit neuen kreativen Rezeptideen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_Open-Innovation.png"><img class="size-full wp-image-980 aligncenter" title="Tabelle_Open Innovation" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_Open-Innovation.png" alt="" width="491" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Schokolabor.png"><img class="alignright size-full wp-image-983" title="Grafik_Schokolabor" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Schokolabor.png" alt="" width="178" height="100" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;Schokolabor&#8221;</strong> möchte den Innovationsprozess durch einen<strong> internen Wettbewerb</strong>, in dem Mitarbeiter der unterschiedlichen Länder und Abteilungen in <strong>heterogenen Projektgruppen um die Prämierung der besten Rezeptideen</strong> konkurrieren. Der Wettbewerb, für den die Geschäftsführung ein Preisgeld ausloben soll, wird transparent für die Kunden über Social Media dargestellt und lässt Raum für Kommentare von Nutzern und lässt <strong>Facebook-Fans über die besten Rezeptideen abstimmen</strong>. Als Nebeneffekt erhofft sich die Gruppe eine stärkere <strong>Nähe zum Kunden</strong>, da diese die Mizarebter und den Entstehungsprozess durch die transparente Darstellung des Wettbewerbs besser kennenlernen. Außerdem sollen auch für die Kommunikation der Projektgruppen Social-Media-Tools eingesetzt werden, so eine Vorform des <strong><a title="3 Strategien für … Social Intranet" href="http://social-media-experten.de/2011/11/10/3-strategien-fur-social-intranet/">Social Intranet</a> darüber getestet</strong> werden kann. Auch die dezentral über die gesamte Welt verteilten Mitarbeiter sollen sich in den gemischten Projektteams besser kennenlernen.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_myXoC.png"><img class="alignright size-full wp-image-984" title="Grafik_myXoC" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_myXoC.png" alt="" width="178" height="100" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;MyXoC&#8221;</strong> möchte die Ideen von Kunden und Lead-Usern über zwei Wege für die Etablierung einer neuen Produktlinie nutzen: einen <strong>modularisierten Baukasten für die Kunden</strong> und eine <strong>Fachcommunity für die Leaduser</strong>. Während der Baukasten bestimmte Inhalte und Zutaten vorgibt, die sich die Kunden individuell zusammenstellen können, gibt es in der Fachcommunity keine Grenzen für kreative Neuerfindungen. Die Ideen können von allen <strong>gegenseitig kommentiert, bewertet und weiterentwickelt</strong> werden. Aus den besten Rezeptideen soll die <strong>neue Produktlinie</strong> mit dem Namen &#8220;MyXoC&#8221;  produziert und in den Handel gebracht werden. Die Produkte der Linie sollen einem ständigen Wandel unterliegen und die Trends auf den Communities aufnehmen. Neben der Möglichkeit, sich kreativ an der Entstehung einer neuen Schokoladensorte zu beteiligen, sollen die Kunden über den Baukasten auch <strong>mehr über Anbau, Herkunft und Nährgehalt der einzelnen Zutaten erfahren</strong> können.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_SimplyXoC.png"><img class="alignright size-full wp-image-985" title="Grafik_SimplyXoC" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_SimplyXoC.png" alt="" width="177" height="99" /></a>Auch die Gruppe <strong>&#8220;Simply XoC</strong>&#8221; möchte ihre Kunden über einen <strong>Baukasten</strong> an der Entwicklung neuer Produkte beteiligen. Neben den Zutaten und Kakaogehalt sollen die Nutzer hier auch über Form, Verpackung und Name der Schokolade entscheiden können. Die Ideen sollen zunächst in der Community bewertet werden. Die besten Ideengeber werden dann <strong>zur Herstellung und Geschmacksprobe ihrer Entwicklung eingeladen</strong> und wählen die 3 besten Entwicklungen aus, über welche dann wiederum eine <strong>Online-Community entscheiden</strong> soll. Die &#8220;hottest creation&#8221; wird dann von XoC auf den Markt gebracht.</p>
<p>Der Schritt von der Ideensammlung mit Hilfe eines Baukastens hin zur Mass Customization und der<strong> individuellen Produktproduktion</strong> ist nicht mehr weit udn wurde von den für diesen Bereich zuständigen Gruppen gedacht. Die Notwendigkeit der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit in Social Media wird an diesem Beispiel besonders deutlich. Kunden können durch die <strong>Integration auch in den Entstehungsprozess eines Produktes</strong> noch enger an die Marke gebunden werden, da sie das Produkt von Anfang an begleiten können. <strong>Transparenz und Beteiligung</strong> sind hierbei nicht nur Kennzeichen der Social-Media-Technologien sondern auch der Firmenphilosophie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Strategien für &#8230; Social Intranet</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Kommunikation über Social Media an ein externes Publikum, können Social-Media-Anwendungen auch in der internen Kommunikation effektiv eingesetzt werden. Die einfache Bedienbarkeit und die Transparenz dieser Medien ermöglicht es jedem Mitarbeiter, sich an der Kommunikation im Unternehmen zu beteiligen. Mitarbeiter können so auch abteilungs- und standortübergreifend sowie asynchron kommunizieren, Wissen und Informationen sammeln, Dokumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Kommunikation über Social Media an ein externes Publikum, können Social-Media-Anwendungen auch in der<strong> internen Kommunikation</strong> effektiv eingesetzt werden. Die <strong>einfache Bedienbarkeit und die Transparenz</strong> dieser Medien ermöglicht es jedem Mitarbeiter, sich an der Kommunikation im Unternehmen zu beteiligen. Mitarbeiter können so auch abteilungs- und standortübergreifend sowie asynchron kommunizieren, Wissen und Informationen sammeln, Dokumente austauschen und sich informieren.</p>
<p>Auch die Gruppen in der Ausbildung <strong>kommunizieren und kollaborieren über Social-Media-Anwendungen</strong> wie Facebook-Gruppen, Skype, Dropbox oder Google Docs und erfahren so die Möglichkeiten der internen Kommunikation mit Hilfe von Social Media in eigener Anwendung.</p>
<p>Die 3 Gruppen, die sich mit diesem Unternehmensbereich beschäftigt haben, schlagen ähnliche Anwendungen vor, welche das Unternehmen integrieren sollte. Die konkrete technische Realisierung und Implementierung löst jedoch jede Gruppe anders. Auch inhaltlich haben die Gruppen ähnliche Vorstellungen. So steht die <strong>Transparenz von Informationen und Neuigkeiten, der Austausch und die Sammlung von Dokumenten und Wissen, sowie die Möglichkeit der Beteiligung von Mitarbeitern</strong> im Zentrum der relevanten Inhalte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_interne-Kommunikation.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-971" title="Tabelle_interne Kommunikation" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Tabelle_interne-Kommunikation.png" alt="" width="477" height="279" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Chocbook.png"><img class="alignright size-full wp-image-970" title="Grafik_Chocbook" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_Chocbook.png" alt="" width="178" height="99" /></a>Die Gruppe <strong>Chocbook</strong> hat sich bei der Implementierung aus den zwei Alternativen Google Apps und <strong>Microsoft Sharepoint</strong> für die Lösung von Microsoft entschieden, da sie davon ausgehen, dass das Unternehmen ohnehin mit Microsoft-Anwendungen arbeitet und so Konfigurationseinstellungen einfach übernommen werden können. Außerdem schätzt die Gruppe die einfache Bedienbarkeit und Administration der Software. Dies soll die Effizienz der Zusammenarbeit durch die einfache Möglichkeit der Kommunikation, Wissensbewahrung und Dokumentenaustausch verbessern.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_webchillies.png"><img class="alignright size-full wp-image-975" title="Grafik_webchillies" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_webchillies.png" alt="" width="178" height="99" /></a>Aus Kostengründen haben sich die <strong>Webchillies</strong> für eine Kombination aus <strong>OpenSource-Lösungen</strong> entschieden, die die Funktionen eines internen und geschützten Microblogging-Systems und die eines Wikis vereint. Die Betreuung der Anwendungen soll über die IT-Abteilung realisiert werden. Den Vorteil eines Social Intranets sehen Sie dabei neben der verbesserten Zusammenarbeit in einer Steigerung der <strong>Mitarbeitermotivation und Verbesserung des Firmenklimas.</strong></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_this-is-IT.png"><img class="alignright size-full wp-image-976" title="Grafik_this is IT" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/Grafik_this-is-IT.png" alt="" width="178" height="100" /></a>Die Gruppe<strong> This is IT</strong> hat verschiedene Software-Lösungen führender Hersteller (Microsoft, IBM, Office Communication Tool) angesehen und am Ende <strong>Lotus Connection</strong> als empfehlenswerte Lösung neben einer kompletten Neuentwicklung dargestellt. Über ein Dashboard will diese Gruppe auch einen <strong>Helpdesk sowie Schulungen und Trainings</strong> bereit stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2 Strategien für&#8230; Social Media Guidelines</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Guidelines sind Grundlage für die erfolgreiche Arbeit von Unternehmen in Social Media. Sie geben sowohl dem Unternehmen rechtliche Sicherheit über die Inhalte, die durch die Mitarbeiter veröffentlicht werden als auch den Mitarbeitern Sicherheit durch die Bestärkung zur Kommunikation im Social Web und zur Sensibilisierung für ihre Folgen. Gerade die private Kommunikation der Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Guidelines</strong> sind Grundlage für die erfolgreiche Arbeit von Unternehmen in Social Media. Sie geben sowohl dem Unternehmen<strong> rechtliche Sicherheit</strong> über die Inhalte, die durch die Mitarbeiter veröffentlicht werden als auch den <strong>Mitarbeitern Sicherheit</strong> durch die Bestärkung zur Kommunikation im Social Web und zur Sensibilisierung für ihre Folgen. Gerade die private Kommunikation der Mitarbeiter ist dabei auch für das Unternehmen relevant, da die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem immer stärker verschwimmen. <strong>Die Reputation der einzelnen Mitarbeiter wirkt dabei auch auf das Image des Unternehmens als Arbeitgeber im Sinne des Employer Branding zurück</strong>.</p>
<p>Diese Vorteile haben auch die beiden Gruppen erkannt, die sich mit der Erarbeitung dieser Thematik auseinandergesetzt haben. Bei der genauen Festlegung der Inhalte unterschieden sich die Gruppen schon deutlich. Auch  bei dem Vorgehen, wie die Guidelines erarbeitet werden sollen und den Mitarbeitern nahe gebracht werden sollen, haben die Gruppen unterschiedliche Vorstellungen.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Tabelle_Guidelines.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-925" title="Tabelle_Guidelines" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Tabelle_Guidelines.png" alt="" width="460" height="328" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Grafik_Guideliners.png"><img class="alignright size-full wp-image-933" title="Grafik_Guideliners" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Grafik_Guideliners.png" alt="" width="177" height="100" /></a>Die <strong>Guideliners</strong> wägen in ihrer <a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/12_Anwendungsbeispiel_EndversionGuidelines.docx">Social Media Guideline</a> zunächst die <strong>Chancen und Risiken eines Social Media Engagements</strong> von Unternehmen ab. Anschließend werden die Punkte <strong>Netiquette, Transparenz, gesetzliche Bestimmungen, Meinungen, Trennung von Beruflichem und Privatem sowie Eigenverantwortlichkeit</strong> behandelt. Es geht darum die Nutzer dafür zu sensibilisieren, sich im Social Web offen als Unternehmensmitarbeiter zu erkennen zu geben (Transparenz) und das Unternehmen und Kollegen auch im Privaten stets wertschätzend zu behandeln. Auch für die Art der eingestellten privaten Inhalte sollen die Mitarbeiter sensibilisiert werden. Für die Verbreitung ihrer Guideline wollen die Guideliners die <strong>Mitarbeiter aktiv in den Entstehungsprozess einbeziehen</strong>, indem diese um Feedback für den ersten Entwurf gebeten werden. Anschließend soll die Guideline über intern zugängliche Social Media Kanäle verbreitet und in Mitarbeiterschulungen manifestiert werden.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Grafik_TheGuideliners.png"><img class="alignright size-full wp-image-935" title="Grafik_TheGuideliners" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/Grafik_TheGuideliners.png" alt="" width="178" height="99" /></a>Die Gruppe <strong>&#8220;The Guideliners&#8221;</strong> hat Ihren <a href="http://www.scribd.com/doc/59247695/Guideline-Katalog-XoC" target="_blank">Guidelines</a> ebenfalls eine kurze Einführung vorangestellt, in der der Zweck der Guidelines und die <strong>Ziele des Social Media Engagements</strong> des Unternehmens vorgestellt werden. Neben einer <strong>Zeitregelung</strong>, inwiefern Social Media auch privat am Arbeitsplatz genutzt werden darf und gesetzlichen Bestimmungen legt diese Guidelines ebenfalls die Art der Kommunikation fest. Dies betrifft <strong>Sachlichkeit, Transparenz, Eigenverantwortung, Kennzeichnung privater Äußerung, Kennzeichnung von Meinung und Fakten und Kontinuität</strong>. Außerdem gibt es noch 12 kurze Hinweise, die Mitarbeiter beachten sollten. Die Erstellung der Guideline sehen &#8220;The Guideliners&#8221; in der <strong>Verantwortung der Bereiche Human Resources, Public Relations und Recht</strong>. Die Guidelines sollen über regelmäßige Schulungen an die Mitarbeiter herangetragen werden.</p>
<p>Die Bedeutung von Social Media Guidelines haben nicht nur die beiden speziell mit dieser Thematik befassten Gruppen erkannt, sondern auch die anderen Unternehmensbreiche nennen Guidelines als die Grundlagen für alles Handeln von Unternehmen im Social Web. Die Bedeutung einer Guideline ist daher nicht zu unterschätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Strategien für &#8230; Social Recruiting</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anwendung von Social Media für das Recruiting und Employer Branding erhält derzeit immer mehr Aufmerksamkeit. So haben sich 3 Gruppen auch mit dieser Thematik auseinandergesetzt und Strategien für die Präsentation von XoC als Arbeitgebermarke entwickelt. Alle Gruppen wollen dies ermöglichen, indem sie den Arbeitsalltag bei XoC über Ihre Mitarbeiter sichtbar machen. Schon dafür wählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anwendung von Social Media für das <strong>Recruiting und Employer Branding</strong> erhält derzeit immer mehr Aufmerksamkeit. So haben sich 3 Gruppen auch mit dieser Thematik auseinandergesetzt und Strategien für die Präsentation von XoC als Arbeitgebermarke entwickelt.</p>
<p>Alle Gruppen wollen dies ermöglichen, indem sie den<strong> Arbeitsalltag bei XoC über Ihre Mitarbeiter sichtbar</strong> machen. Schon dafür wählen die Gruppen unterschiedliche Mittel. Bei den Einen sollen Mitarbeiter mit einem Imagefilm bei der Arbeit begleitet werden, im anderen Fall ein öffentlicher Blog über Veranstaltungen für die Mitarbeiter und Geschichten von Mitarbeitern geführt werden und im dritten die Mitarbeiter selbst eine Geschichte über sich für den Unternehmensblog verfassen. Des Weiteren soll das Unternehmen als transparentes und offenes Unternehmen präsentiert werden, in dem über Veranstaltungen und den Produktionsprozess berichtet wird. Bei der Auswahl der Kommunikationsschwerpunkte unterscheiden sich die Gruppen stark voneinander.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Tabelle_Recruiting.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-906" title="Tabelle_Recruiting" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Tabelle_Recruiting-1024x730.jpg" alt="" width="491" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/02/gruppenergebnis10.jpg"><img class="size-full wp-image-724 alignright" title="Vernetzung Social Recruiting" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/02/gruppenergebnis10.jpg" alt="" width="189" height="134" /></a>Die Gruppe <strong>ReCREWting</strong> möchte auf <strong>vielen Kanälen</strong> präsent sein, deren Mittelpunkt ein eigenes Karriereportal bildet, auf das alle weiteren Aktivitäten verweisen. Im Karriereportal werden offene Stellen veröffentlicht, ein Online-Bewerbungstool eingerichtet nund die Mitarbeiter der Personalabteilung vorgestellt. Gleich drei Blogs sollen die drei Zielgruppen Praktikanten, Bewerber,aktuelle  Mitarbeiter ansprechen. Facebook soll die Interaktion mit den Nutzern ermöglichen und vor allem Events und Aktionen ankündigen. Twitter wird als Newsfeed verwendet, Karrierenetzwerke zum Veröffentlichen von Stellenanzeigen in themenaffinen Gruppen und YouTube zum Veröffentlichen von Mitarbeiterinterviews. Der<strong> Slogan &#8220;Why being a workaholic when you can be a chocoholic? Join XoC.&#8221;</strong> soll neue Mitarbeiter auf das Unternehmen aufmerksam machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_Karrieregeil.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-909" title="Grafik_Karrieregeil" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_Karrieregeil.jpg" alt="" width="194" height="109" /></a>Ähnlich diesem Motto möchte die Gruppe<strong> karrieregeil2.0</strong> das Fair-Trade-Unternehmen auch als ein <strong>Fair-Work-Unternehmen</strong>, in dem Work-Life-Balence ein große Rolle spielt, vorstellen. Im Sinne der Verbreitung und Streuung ihrer Informationen geht diese Gruppe jedoch einen entgegengesetzen Weg: sie will Information nicht streuen und sich auf<strong> wenige Kanäle</strong> begrenzen, so dass der Betreuungs- und Kontrollaufwand geringer werden soll. In diesem Zug empfehlen sie auch, <strong>nur einen Social Media Auftritt für XoC</strong> zu planen, der sich gleichzeitig auch an die Kunden richtet, daher sollen ebenfalls  Möglichkeiten geboten werden, dass der Kunde in den Produktionsprozess einbezogen werden kann. Sie betonen zudem, dass neben den Social-Media-Bemühungen auch <strong>Offline-Kommunikationsinstrumente</strong> genutzt werden müssen, um die Reichweite zu erhöhen.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_Choc20.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-911" title="Grafik_Choc20" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_Choc20.jpg" alt="" width="195" height="109" /></a>Die Gruppe <strong>Choc2.0</strong> konzentriert sich <strong>ausschließlich auf Themen der Human Resources</strong>. So sollen neben Stellenanzeigen und Mitarbeiterblog auch Berichte über verschiedene Veranstaltungen und Umfragen veröffentlicht werden. Facebook gilt dieser Gruppe als Mittelpunkt der Tools, auf welches die anderen Tools verweisen. Twitter wird zur Interaktion eingesetzt während über die Karrierenetzwerke Mitarbeiter direkt angesprochen werden sollen. Diese Gruppe macht sich bereits Gedanken, wie sie den <strong>Erfolg der eingesetzen Maßnahmen überprüfen</strong> kann und hat Kennzahlen festgelegt.</p>
<p>Social Recruiting und Employer Branding werden in allen Strategien miteinander verbunden. Für die Suche nach passenden Mitarbeitern ist es in Social Media umso wichtiger, sich selbst als Arbeitgeber über seine Mitarbeiter zu präsentieren und so den Bewerbern mehr Informationen zu geben, inwiefern der Arbeitgeber zum Bewerber passt.</p>
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		<title>2 Strategien für&#8230; Social Media Monitoring</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Pendant der Social-Media-Präsenz-Gruppen im Bereich der Unternehmenkommunikation, sollten die ebenfalls diesem Unternehmensbereich zugeordneten Gruppen des Monitorings die relevanten Inhalte im Social Web aufspüren und dessen Verwendbarkeit für andere Unternehmensbereiche aufzeigen. Die Gruppen haben dabei sowohl die Kanäle festgelegt, welche sie beobachten wollen als auch die Tools ausgewählt, mit denen sie ihre Analysen druchführen wollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Pendant der Social-Media-Präsenz-Gruppen im Bereich der Unternehmenkommunikation, sollten die ebenfalls diesem Unternehmensbereich zugeordneten Gruppen des Monitorings die relevanten Inhalte im Social Web aufspüren und dessen Verwendbarkeit für andere Unternehmensbereiche aufzeigen.</p>
<p>Die Gruppen haben dabei sowohl die Kanäle festgelegt, welche sie beobachten wollen als auch die Tools ausgewählt, mit denen sie ihre Analysen druchführen wollen. Dabei hat sich eine Gruppe für eine <strong>kostenpflichtige All-In-One-Lösung</strong> entschieden, die andere will die <strong>Kombination aus drei kostenlosen Tools</strong> nutzen. Dabei wollen sie vor allem herausfinden, <strong>wie die Kunden über das Unternehmen sprechen</strong>, welche <strong>Meinungsführer</strong> es dabei gibt und welche<strong> Kritik</strong> diese am Unternehmen haben. Außerdem wollen sie den eigenen <strong>Online-Auftritt des Unternehmens überprüfen</strong> und <strong>Stakeholder und Konkurrenten</strong> beobachten. Eine Gruppe möchte auch die eigenen und potentielle Mitarbeiter mit Hilfe des Monitorings beobachten. Hier wurde zurecht zu bedenken gegeben, dass dies schnell als Spionage ausgelegt werden kann und eher mit Vorsicht zu genießen sei. Beide Gruppen zeigen auf, inwiefern die einzelnen generierten Daten <strong>den einzelnen Unternehmensbereichen zu Gute kommen</strong> können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/Tabelle_Monitoring.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-892" title="Tabelle_Monitoring" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/Tabelle_Monitoring-1024x817.jpg" alt="" width="491" height="392" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/02/gruppenergebnis12.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-726" title="Informationspotenziale des Monitoring" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/02/gruppenergebnis12.jpg" alt="" width="191" height="90" /></a>Die Gruppe <strong>The Inspectors</strong> will für den Austausch <strong>monatliche Meetings</strong> einplanen, um ihre Daten den einzelnen Abteilungen vorstellen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_XoCxperts.jpg"><img class="alignright" title="Grafik_XoCxperts" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_XoCxperts.jpg" alt="" width="178" height="100" /></a>Die Gruppe der<strong> XoC</strong><strong>xperts</strong> hat sich vor allem mit den Voraussetzungen für ein erfolgreiches Monitoring auseinandergesetzt und die Bedeutung einer systematischen Vorgehensweise betont.</p>
<p>So viele Daten das Monitoring auch liefern kann, ist dabei stets darauf zu achten, dass <strong>Datenschutzbestimmungen</strong> und auch die <strong>Nutzungsbedingungen</strong> der einzelnen Social-Media-Kanäle sehr schnell verletzt werden können. Hier ist eine rechtliche Prüfung und Absicherung unerlässlich. Wichtig ist auch zu Bedenken, durch wen und in welchem Umfang die Analyse der gewonnenen Daten durchgeführt werden soll.</p>
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		<item>
		<title>3 Strategien für&#8230; Social Media Präsenz</title>
		<link>http://social-media-experten.de/2011/08/17/3-strategien-fur-social-media-prasenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsfeld Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[In der folgenden Serie werden wir die Arbeitsergebnisse der Gruppen in den letzten beiden Durchgängen vorstellen und vergleichen. Den Anfang machen die Gruppen zum Thema Präsenz zeigen in Social Media als Vertreter der Abteilung Unternehmenskommunikation. Ihre Aufgabe war es, die Bekanntheit und das Image des fiktiven Schokoladen-Unternehmens XoC über Social-Media-Kanäle zu stärken. Als Bio- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der folgenden Serie werden wir die Arbeitsergebnisse der Gruppen in den letzten beiden Durchgängen vorstellen und vergleichen. Den Anfang machen die Gruppen zum <strong>Thema Präsenz</strong> zeigen in Social Media als Vertreter der Abteilung Unternehmenskommunikation. Ihre Aufgabe war es, die <strong>Bekanntheit und das Image</strong> des fiktiven Schokoladen-Unternehmens XoC über Social-Media-Kanäle zu stärken. Als Bio- und Fair Trade-Unternehmen bietet XoC dafür zahlreiche Möglichkeiten zum Aufbau einer Online Reputation im Social Web. Insgesamt drei Gruppen haben sich damit auseinandergesetzt, wie das Unternehmen seinen generellen Auftritt gestalten sollte.</p>
<p>Alle Gruppen sind sich einig, dass Sie dafür eine <strong>Kombination aus vier Social-Media-Kanälen verwenden wollen: Facebook, Twitter, YouTube und ein Blog</strong> sollen die Interaktion mit den Kunden ermöglichen und die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöhen. Dabei sind sich die drei Gruppen einig, dass <strong>zur Generierung von Aufmerksamkeit vor allem Videos</strong> geeignet sind, welche über YouTube verbreitet werden sollen. Den Aufwand der Videoproduktion und die damit verbundenen Kosten reflektieren sie jedoch kaum. Ebenso sind sich alle Gruppen mehr oder weniger deutlich bewusst, dass das<strong> zentrale Thema XoCs sein Engagement für Bio und Fair Trade</strong> ist. Die Umsetzung der Strategien und die Schwerpunktsetzung unterscheidet sich von Gruppe zu Gruppe, wobei jede Gruppe interessante Ideen und Vorschläge benennt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Tabelle_SoMePraesenz.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-873" title="Tabelle_SoMePraesenz" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Tabelle_SoMePraesenz-1024x535.jpg" alt="" width="491" height="257" /></a></p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_SocialMediax1.jpg"><img class="size-full wp-image-878 alignright" title="Grafik_SocialMediax" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_SocialMediax1.jpg" alt="" width="196" height="109" /></a>Die <strong>Social Mediax</strong> wollen ihr Engagement für Fair Trade durch die <strong>Transparenz des Produktionsprozesses</strong> beweisen. Dieser soll durch Videos über YouTube veröffentlicht werden. Außerdem will sich diese Gruppe über Twitter <strong>mit Bio- und Fair Trade-Organisationen vernetzen</strong>, diesen folgen und diese retweeten. Dabei stellen sie klar heraus, welcher Kanal für welchen Zweck genutzt werden soll. So dient <strong>Facebook zur Interaktion</strong> mit den Kunden und der <strong>Blog soll die Postings aller Kanäle bündeln</strong>. Außerdem hat sich die Gruppe vorgenommen, verstärkt auch <strong>Kinder </strong>anzusprechen, die über ihre Eltern für XoC begeistert werden sollen. Mit zwei Mitarbeitern will die Gruppe sofort loslegen und mit einem <strong>Social Media Release</strong> ihren Auftritt vor allem in der Blogosphäre bekannt machen.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_SchoCoWorker.jpg"><img class="size-full wp-image-882 alignright" title="Grafik_SchoCoWorker" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_SchoCoWorker.jpg" alt="" width="194" height="110" /></a>Die <strong>SchoCoWorker</strong> gehen das langsamer an und wollen zunächst sicher stellen, dass die <strong>Mitarbeiter auch kompetent sind</strong>, um für das Unternehmen in Social Media aktiv zu werden. Außerdem wollen sie ihre Social Media Präsenz erst <strong>nach und nach aufbauen</strong> und zunächst mit der <strong>Verbreitung von Content</strong> über Blog, Facebook, Twitter und YouTube beginnen, bevor sie in einem zweiten Schritt die<strong> Interaktion mit den Kunden</strong> durch Aktionen und Gewinnspiele forcieren wollen. Außerdem sollen <strong>Offline-Aktionen</strong>, wie Tage der offenen Tür, Messeauftritte, Sponsorings und Fachvorträge, die Offenheit und Präsenz des Unternehmens ebenso unterstreichen wie die virtuellen Bekundungen. Außerdem dienen diese dazu, das Online-Engagement bekannt zu machen.  Die User sollen auch durch <strong>Kommentare des Unternehmens auf themenaffinen Blogs</strong> auf die Social-Media-Präsenzen des Unternehmens aufmerksam gemacht werden.</p>
<p><a href="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_XoCon.jpg"><img class="size-full wp-image-884 alignright" title="Grafik_XoCon" src="http://social-media-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafik_XoCon.jpg" alt="" width="186" height="104" /></a>Die dritte Gruppe, <strong>XoCon</strong>, konzentriert sich stark auf die <strong>Image-Pflege und das Issue Management</strong> zu Bio und Fair Trade und will den Spaß am Thema vermitteln. Ziel ihrer Aktionen soll die <strong>Einbeziehung des Kunden in die Aktivitäten des Unternehmens</strong> sein, indem der Kunde an allen Wertschöpfungsprozessen beteiligt wird und nicht erst beim Kauf der Schokolade mit ihr in Kontakt kommt. So sollen Mass Customization-Aktionen gestartet werden und Produkttester als <strong>virale Botschafter</strong> gewonnen werden. Die Gruppe weist auch darauf hin, dass die Wirkung des Engagements mit Hilfe des <strong>Monitorings</strong>, welches andere Gruppen bearbeiten, begleitend beobachtet werden soll.</p>
<p>Zusammengenommen geben die Ergebnisse aller Gruppen Hinweise, wie ein Social-Media-Auftritt geplant werden kann. An der Vielzahl der Ideen wird aber auch deutlich, wie aufwendig die Planung und Betreuung ist. Gerade die Produktion von Videos ist ein hoher Kostenaufwand, ebenso wie die Pflege und Planung der Inhalte zusätzlichen personellen Aufwand bedeutet.</p>
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